24-8-2011
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Schon bei der Ankunft überkommt Einen ein Stammgastgefühl, denn man wird mit Charme, Höflichkeit und Aufmerksamkeit empfangen (Koffer aus dem Auto bis ins Zimmer, Informationsmaterial), was heutzutage nicht unbedingt selbstverständlich ist und selbst in manchen 5-Sterne-Hotels zu wünschen übrig lässt.
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Das Auto blieb in der - teueren - aber gut verschlossenen und mehrfach gesicherten Garage stehen.
Bei der Abreise wurde noch einmal gefragt, ob man den Aufenthalt im Erzherzog Rainer genossen habe und gerne wieder kommen würde, was man spontan und ohne Zögern sofort bejahen konnte, nachdem man jetzt erfahren hat, dass es Herrn Leopold Nedomansky und seinen Nachfolgern (der Familie Schick) doch noch gelungen ist, ihren dankbaren Gästen die Annehmlichkeiten zu bereiten und zu erhalten, die damals W.A. Mozart aus Zeitgründen bedauerlicherweise verpasst hat.
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